Geschichte
1970
Rolf Hiltmann startet die ersten Experimente mit einer Schlagcreme auf pflanzlicher Basis.
1971
Die Ergebnisse geben Mut für die Zukunft und machen den Weg frei für die Gründung der GUMA Halbfabrikate AG. Die Abkürzung GUMA bedeutet Gastronomie- und Molkerei Artikel.
1975
Umzug innerhalb Zürichs vom Hardplatz an die Bäckerstrasse. Es wurde zu eng.
1985
Erneuter Wechsel der Lokalitäten, diesmal nach Wallisellen. Neue Produkte  werden entwickelt und erfolgreich am Markt platziert.
1994
Bezug der Räumlichkeiten in Fällanden. Hier entwickelt sich Guma vom kleinen zum mittelgrossen Industriebetrieb.
1999
Corsin Camenisch tritt als Allrounder in die Firma ein.
2006
Der vorerst letzte Umzug von Fällanden nach Bilten ins Glarnerland. Eine optimale Verkehrsanbindung und Platz für einen modernen Neubau geben den Ausschlag für Bilten. Alle Mitarbeiter machen den Standortwechsel mit und bleiben an Bord.
2009
Corsin Camenisch übernimmt die operative und strategische Führung der GUMA Halbfabrikate AG. Das Ehepaar Hiltmann scheidet operativ aus der Unternehmung aus, bleibt mit dem Team und der Unternehmung aber freundschaftlich verbunden.
2011
Um der Entwicklung der Unternehmung Rechnung zu tragen – Guma steht heute für weit mehr als für die Herstellung von Halbfabrikaten – wird aus der GUMA Halbfabrikate AG die Guma AG. Der Wechsel des Namens zieht keinerlei Veränderung in Bezug auf die Tätigkeit oder die rechtliche Situation mit sich.
2013
Die Produktion der Portionenpackungen wird ausgebaut und neue Verpackungsanlagen (Sticks / Becher) beschafft. Die Guma AG bildet seit dem Sommer 2013 einen Lernenden im Bereich Lebensmitteltechnologie aus!
2014
Markus Graeser übernimmt die Geschäftsführung der Guma AG. Corsin Camenisch wird Verwaltungsratspräsident und wechselt damit auf die strategische Ebene.